Was die Allianz für Vollgeld und Gerechtigkeit will

Christoph Pfluger
9 months agoMarch 13, 2018
Wie die Geldschöpfung der Banken zu Umverteilung und Wachstumszwang führt und wie wir ein nachhaltigeres, sicheres Geld erreichen.
Michael Spies
9 months agoMarch 17, 2018
Wir sollten nicht vom Thema abkommen, indem wir auf andere (ablenkende?) "Alternativen" hin- und verweisen. Hier haben Sie die EINMALIGE Möglichkeit, in´s HANDELN zu kommen und am 10.Juni mit JA zu stimmen. Ich fasse hier nochmal die wichtigsten Punkte zusammen:
1. (Privat)Banken schöpfen 90% unseres Geldes aus dem Nichts
2. Banken schöpfen Geld, indem sie Kredite verleihen
3. Im (heutigen) Geldsystem gibt es nie genug Geld, um die Schulden zurückzuzahlen
4. Der Wachstumszwang ist eine direkte Folge unseres Kreditgeldsystems
5. Der Zins „versteckt“ sich in unserem Geld und muss immer bezahlt werden, wenn wir Geld gebrauchen (im Durchschnitt 30% der Preise)
6. Geld ist eine gewaltige Umverteilungsmaschine
7. Wir brauchen eine monetäre Friedenspolitik
8. Das Geld der Banken hat weder Verfassungs- noch Gesetzesgrundlage!
9. Nur noch Nationalbanken sollen Geld schöpfen dürfen
10. Der Geldschöpfungsgewinn soll der Allgemeinheit zukommen

Das Thema "Geld" betrifft uns ALLE und sollte ALLEIN schon ausreichen (bewegen), etwas zu TUN. Doch gibt es auch viele "Randthemen", welche darin involviert sind(Kredit, Schulden, Wachstumszwang etc.), die den ein oder anderen bestimmt direkt oder indirekt BEWEGEN ? HANDELN Sie, denn wie Goethe schon sagte: „Es ist nicht genug zu wissen - Man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss es auch tun!“
adelaide koen
9 months agoMarch 13, 2018
Ich kapiers nicht wirklich, was Christoph erklärt. 
Wäre froh um Grafik dazu, bin möglicherweise nicht allein...
Spüre, dass es mit der Geldschöpfung im Argen ist.
Interessantes las ich über Islamische Finanzgesetze: 
Der Koran verbietet Zins.
Witschaftsbereiche, die mit dem Islam als unvereinbar gelten: u.a. Alkohol - und Tabakindustrie, Waffen- und Rüstungsindustrie. (aus CS Bulletin 1/12, s.22/23)
Peter Kiefer
9 months agoMarch 14, 2018
Liebe Adelaide Koen, überprüfen Sie das doch einfach, indem Sie bei einer islamischen Bank einen Kredit aufnehmen!
Markus Müller
9 months agoMarch 14, 2018
Sehr geehrte Frau Koen - darf ich fragen: welchen Teil der klaren und schlüssigen Ausführungen verstehen Sie nicht? Oder - ich meine das nun etwa nicht abwertend - sträubt sich etwas unterbewusst in Ihnen, die offensichtlichen, verstörenden Fakten anzunehmen und so als mündiger Mensch sich der Aufgabe zu stellen und persönlich die Konsequenzen zu ziehen?
Ich grüsse Sie freundlich.
Sigmund
9 months agoMarch 14, 2018
Frau Koen

Vielleicht dieses kleines Video von Herrn Senf erklärt einfach wie der Zins das Geld umverteilt :

https://www.youtube.com/watch?v=xlV89Wc-31Q

Besten Gruss
Michael Spies
9 months agoMarch 17, 2018
Tja, die Mündigkeit der Menschen ging wohl im Verlauf der fast drei Jahrhunderte verloren - oder wurde NIE erreicht. Nach wie vor sind es immer noch die Eigenschaften der FAULHEIT und FEIGHEIT (Immanuel Kant!), welche das DENKEN und HANDELN der Mehrheit der Menschen(wieder?)beherrscht.
Fred Suban
9 months agoMarch 14, 2018
Dafür wird der Islam aber generell als schlecht dargestellt.
Peter Kiefer
9 months agoMarch 14, 2018
Was, glauben Sie, ist der Grund dafür?
Urs Schnell
9 months agoMarch 14, 2018
Spannendes Thema, spannende Abstimmung, die bevorsteht. Finde Christoph Pflugers Engagement toll. Vermisse aber die Gegenargumente. Derer gibt es ja. Wo finde ich die kurz und bündig zusammengefasst?
Zum Video: Super, aber da müssen tatsächlich noch Grafiken dazu, sonst zu trocken.
Michael Spies
9 months agoMarch 18, 2018
Hier sind noch zwei Links mit "pro/contra-Argumenten" und Grafiken:
http://www.vollgeld-und-gerechtigkeit.ch/ und https://www.vollgeld-initiative.ch/
Alles im Netz. Man(n) muss sich nur BEWEGEN, wenn man(n) BEWEGT wird/ist :-)
Heinz Zlabinger
9 months agoMarch 14, 2018
Die Zeit ist Reif für mehr WIR-Bewusstsein an Stelle von Dualität. Das bestehende Geldsystem ist eines der grossen Erschwernisse dazu, denn es fördert autokalalytisch die gesellschaftlichen Wertigkeitsszenarien.
hanni
9 months agoMarch 19, 2018
lieber thomas, wenn ich im möbelhaus einen tisch kaufe, so hat der besitzer des möbelhaus seinen mehrstöckigen palast nicht abbezahlt, da ist sicher noch eine riesige hypothek drauf. diese muss verzinst werden und der besitzer schlägt die zinsen einfach auf seine preise. dasselbe gilt für seinen lieferanten: auch die staubige, lärmige möbelfabrik ist nicht abbezahlt, auch hier müssen zinsen auf einen betriebskredit bezahlt werden, die auf den preis abgewälzt werden. ebenso im sägewerk, das das holz geliefert hat. und am schluss bezahle ich 3000.- für meinen neuen tisch, davon gehen 1000.- an die kreditgeber. solches gilt für alle produkte, die du kaufst.
Thomas v.Arx
9 months agoMarch 14, 2018
Wie die genannte Umverteilung, die 30% betrage, funktioniert, verstehe ich aus dem Gespräch nicht.
Michael Spies
9 months agoMarch 18, 2018
Wenn es Sie BEWEGT, warum informieren Sie sich dann nicht selbst darüber? Im Netz gibt es dazu bestimmt Infomaterial (oder das Video nochmal anschauen?)
Anonymous
9 months agoMarch 14, 2018
Vielen Dank an Herr Pfluger für den wunderbaren Einsatz! Ich befasse mich mit dem Thema, seit ich sein Buch darüber gelesen habe. Es ist unglaublich, wie viele Menschen fälschlicherweise denken, dass Kredite mit dem Geld der Sparer vergeben werden. Was sich die Banken, absichtlich ohne Aufklärung, erlauben, ist eine Frechheit. Sogar Bankenangestellte wissen nicht immer die ganze Wahrheit. Und was mich stört: ich habe kaum Alternativen zur Bank, ausser ich besorge mir Kreditgeld über eine Crowdfounding-Plattform. Und die Zentralbank täte gut, den Bürgern dieses Landes reinen Wein einzuschenken und nicht die Banken gewähren zu lassen. Für mich ist klar, was ich abstimmen und genauso klar, dass ich, wo immer möglich, die Initiative unterstützen werde! Und hoffe innigst, dass Journalisten, mindest genauso engagiert, wie über die unsegliche No-Billag Initiative, berichten.
Markus Fischer
9 months agoMarch 14, 2018
@Anonymous, ich denke die Zentralbank, in unserem Fall die SNB, ist in diesem System eingebunden, deshalb keine Aufklärung.
Valérie Romano
9 months agoMarch 14, 2018
Es bedarf im Video meiner Ansicht nach um etwas "mehr Infos", in Form von Grafiken oder konkreten Beispielen, wie bereits angetönt. Ich glaube nicht, dass  "otto-Normalverbraucher" diesen Tatsachen, dieser Aussage subito folgt. Vorschlag: Setze dich in die Perspektive eines "komplett Unwissenden" und erläutere ihm das Thema "Stop fake money". Wie tust du es, welche Worte, Metaphern verwendest du? Es geht darum möglichst viele MENSCHEN zu erreichen und nicht "bloss" die bereits "Wissenden" bzw. darum "Bemühten". In diesem Sinne "Danke in good faith" für "360° koheränt perspektivische Think-tanks....:-)
Christoph Pfluger
9 months agoMarch 14, 2018
Einverstanden. Es ist einfach nicht möglich, in fünf Minuten die ganze Geschichte zu erzählen. Es wird aber follow-ups geben, die einzelne Fragen im Detail klären.
Valérie Romano
9 months agoMarch 14, 2018
finde ich gut, danke! Freue mich auf bewusstseins-erweiternden "Stoff"
Valérie Romano
9 months agoMarch 14, 2018
https://www.vollgeld-initiative.ch/2-minuten-info/

zur Info an Leser und Leserinnen: auf diesem link wird das Thema auch bildlich und konkret erläutert.
Max Begré
9 months agoMarch 14, 2018
06:20:46
Das Erfinden der privaten Banknoten mitsamt Zinsen, durch Geschäftsbanken, basiert auf Täuschung und Betrug. Die Banker nennen es Kredit, den sie dem Kunden geben, wenn z.B. jemand "Geld" braucht um ein Haus zu bauen. Der Deutsche Professor, Richard Werner, der in England lehrt und als erster eine wissenschaftliche Studie darüber erstellt hat, sagt (Originalzitat): "Banks do not make Loans- they purchase Securities through Deposites". Was in Deutsch in etwa bedeutet:  Banken geben keine Kredite (Hypotheken)- sie kaufen Sicherheiten durch Einlagen. Nun müssen wir verstehen, dass diejenigen die der Bank Sicherheiten verkaufen, wir selbst sind (in diesem Beispiel der Häuslebauer). D. h. der angebliche Kreditnehmer ist der Garant (oder sein eigener Gläubiger), der zusichert, die Hypothek mit Zinsen in der Zukunft zu zahlen; er hat somit seinen eigenen Kredit aus dem Nichts erschaffen und verspricht diesen mitsamt Zins auszugleichen. Die Bank betreibt also einen Handel, sie gibt nicht ihr eigenen Geld. Trotzdem erschwindelt sie Zinsen, die auf Täuschung basieren, das ist reine Wucherei. Und wenn der Häuslebauer seine Zinsen nicht mehr zahlen kann, wird er möglicherrweise Zwangsvollstreckt, weil der Banker (der Schwindler und Betrüger) sich ein Pfandrecht auf das Haus des Häuslebauers gesichert hat, sich als Gläubiger positionierte, obwohl er nie sein eigenes Geld hergegeben hat; der eigentliche Gläubiger ist in diesem Falle der Häuslebauer selbst. Und was macht unser lieber Staat? Er spielt dieses schmutzige "Money-Changer-Game" mit. Der Häuslebauer sieht sich einer kriminellen 3-er Phalanx (Staat, Money-Changer, Jurist) gegenüber und ist ohnmächtig.  
Anders wäre es, wenn jemand sein eigenes durch Arbeit verdientes Geld zur Verfügung stellen würde. Dann wäre es ein Kredit.
Urs Antener urs.antener@gmail.com
9 months agoMarch 14, 2018
Schade, dass dieses Video nicht auf Facebook oder auf Youtube zu finden ist. Ich finde es sehr gut und würde es gerne verbreiten.
Michael Spies
9 months agoMarch 18, 2018
Das können Sie ganz einfach selbst tun: posten Sie ein paar erläuternde Sätze (WARUM dieser Post, WESHALB er für Ihre "Audience" (Freunde) relevant ist und WAS diese mit diesem Post tun können/sollen) Fügen Sie dann noch den Link der Webseite bei - und fertig! Der FB Button dient ja nur zur "Information" für FB und hat keine Relevanz auf das posten generell. Das selbe gilt auch für YT (neuerdings "themtube genannt) :-)
Richard Metzger
9 months agoMarch 15, 2018
Max Begré, resp. Richard Werner, eröffnen für mich neue, interessante Sichtweisen. Ich verstehe zwar noch nicht ganz, was konkret mit Deposites, resp. Einlagen gemeint ist. 
Könnte man nicht sagen, die Banken kaufen Sicherheiten mit selbst gemachtem Geld. Und da sie mit diesen Sicherheiten arbeiten und davon leben, reagieren sie auch so allergisch, beim leisesten Zweifel am Wert der Sicherheiten (Bonität des Häuslebauers oder Wert der Liegenschaft). Für die Banken wichtig sind die Sicherheiten. Der Zins ist ein Kontrollinstrument, um zu prüfen, ob die Sicherheit noch da ist und nur nebenbei noch ein Zustupf für die Bank. Darum ist auch die Regelmässigkeit der Zinszahlung so wichtig. Wenn die Sicherheiten noch da sind, ist die Bank nicht an einer Rückzahlung des Hypothekarkredites interessiert, sie braucht nur die Sicherheit, dass der Wert noch da ist, resp. rückgezahlt werden könnte.
Pat Meyer
9 months agoMarch 15, 2018
Lieber Christoph Pfluger, dein Engagement für die Vollgeld-Initiative ist vorzüglich. 
Inhaltlich könnte noch heute freudig der Allianz beitreten. Allerdings hält mich das schwierige Wort Gerechtigkeit, in unserer Zeit der allgemeinen Kulturzerstörung durch egozentrische Leaders und sonstige sich wichtig nehmende Meinungsmacher,
heute davon ab. Bei einer secen "Allianz für Vollgeld", als wichtiger Zweig der Haupt-kampagne www.vollgeld-initiative.ch, trete ich per sofort bei. Glück_auf.
Marcel
9 months agoMarch 15, 2018
Wenn so ein Häuslebauer stirbt, dann sorgt die Natur vorzüglich für die restlose "Entsorgung" seiner sterblichen Überreste auf unserem Planeten. Bloss was der Verblichene aber alles auf Pump erworbene auf diesem hinterlässt?
Oh - wären wir doch Affen geblieben!
Markus
9 months agoMarch 15, 2018
xxx
Markus
9 months agoMarch 15, 2018
Die Regierung sollte durch ihr Finanzamt das Geld alleinig ausgeben und in Umlauf bringen. Zum Beispiel: Guernsey und Jersey und die Isle of Man sind "crown dependencies", sie gehören der englischen Krone und sind nicht Teil von England und auch nicht der EU.
Seit fast 200 Jahren bringt die Regierung von Guernsey ihr eigenes Geld in Umlauf. Während dieser Zeit ist die Geldmenge auf das 25-fache gewachsen, doch die Wirtschaft hat keine Inflationsprobleme, ist wohlhabend und stabil geblieben. Es ist klein und bleibt unter dem Radarniveau um den verdeckten Angriffen eines internationalen Bankenkartells zu entgehen, das unbedingt den Geldschöpfungsmarkt monopolisieren will.
Die private FED in Washington, 1913 gegründet, hat die Regierung verführt sich Geld via Staatsanleihen von ihnen zu leihen, das aus dem Nichts erzeugt wurde und dafür auch noch Zinsen zu bezahlen (aus Steuergelder oder neuen Krediten). Und dies wo die Regierung doch selbst das Geld hätte schöpfen können und zwar zinslos.
Dieses trikreiche von der Finanzwelt errichtete System hat sich auf der ganzen Welt seither verbreitet und alle Zentralbanken die auch in vielen Ländern privat sind, wie auch die anderen Banken schöpfen seither das Geld an Private, an die Wirtschaft und die Staaten.
Alle Staaten der Welt haben Staatsschulden (in der Schweiz der Bund, die Kantone, die Gemeinden) und die Schulden erhöhen sich laufend und Zinsen müssen bezahlt werden mit Steuermitteln und durch neue Staatsschulden. Sehr schön dargestellt auf folgender Webseite: www.usdebtclock.org
3 amerikanische Präsidenten wurden ermordet als sie versuchten das System zu Gunsten des Staates zu ändern, zuletzt John F. Kennedy.
Obige Infos aus Büchern von Ellen Brown.
Klaus Reinhardt
9 months agoMarch 17, 2018
Das Buch „Geldschöpfung – die verborgene Macht der Banken“ von Horst Seiffert (ISBN 978-3-9816804-2-3) beschreibt für mich plausibel anhand von Schaubildern und Buchungspositionen die nicht offensichtlichen Erfolgs-Quellen einer Bank:
1)	Giralgeldschöpfung aus dem Nichts mit (D-)Bank-Lizenz,
2)	Einkauf von Waren und Dienstleistungen mit Giralgeldschöpfung als für Banken leistungslose Aneignungen, wenn die von Bank-Konto-Kunden (Lieferanten, Angestellten) initiierten Zahlungen sich im Bankensystem kompensieren. Dadurch zahlen Banken mit „Gutscheinen“ auf Geld, die sich gegenseitig (im Bankensystem) aufheben.
3)	Die Bankbilanz erfasst die Ertragsgrundlagen der Banken nicht (weil die Bilanzregeln für die Realwirtschaft konzipiert wurden) und verschleiert deshalb den Blick auf die tatsächlichen im rechtsfreien Raum ergriffenen Privilegien (Giralgeldschöpfung), die als private Gelddruckmaschine bzw. Goldesel funktionieren.
Horst Seiffert ist D-Ingenieur und hat sich erst 2005, angeleitet durch Prof. Dr. Bernd Senf, mit Wirtschaft befasst.
Marianne Pletscher
9 months agoMarch 19, 2018
Wenn jetzt die Schweiz als einziges Land der Welt Vollgeld einführt, was bedeutet das?
Anton Suter
9 months agoMarch 19, 2018
es würde wohl bedeuten, dass der Wind unseres monetären Systems endlich aus der richtigen Richtung weht.
Spirit_Rules
9 months agoMarch 20, 2018
Der Hammer ist ja: Wenn die ihr Geld aus dem Nichts wieder bekommen, wird es ja nicht vernichtet. Nein dann ist es erst richtig zum Leben erweckt worden. Allerdings auf der Habenseite der Banken. Die verdienen nicht nur am Zins. Das wäre ja noch fast human. Wenn es vernichtet würde, könnte man den Zins ja noch als "Bezahlung" für die Dienste verstehen. Nur müsste dieser Zins dann natürlich auch irgendwie geschöpft werden. Wird er aber nicht. Deswegen fehlt er ja immer überall. Geld darf einzig und allein durch Leistung gedeckt sein.
Anonymous
9 months agoMarch 21, 2018

sebilation
9 months agoMarch 21, 2018
Spirit_Rules: Das ist ja das Problem, dass die Geldschöpfung bei Weitem höhre ist als die Leistungen der Industrie.
Rolf
8 months agoApril 18, 2018
Zuerst (nicht first!) hört endlich auf mit den englischen Ausdrücke! Wir sind hier in der deutsch sprechenden Schweiz wo man deutsch schreibt, spricht und in der Regel auch versteht.
Carlos Schenkel
8 months agoApril 24, 2018
06:20:36
Falls du eine Hypothek von 500'000.- von der Bank bekommen hast, dann zahltest du seither bei 3,5% Jahreszins während 20 Jahren Fr. 350'000.- Zins  - oft  plus 1% für Amortisation  = Fr. 100'000.-
also  hat die Bank nach 20 Jahre schon   Fr. 450'000.- von dir bekommen!
Die Bank muss dafür  2,5 % Reserve an Sichtguthaben bei der schweizerischen Nationalbank halten und diese zu 1% verzinsen  –  also 1%  von 2,5%  (von Fr. 12'500.-)  =  jährlich   Fr. 125.- = an die SNB.
Und Sie als  Hypothekar-Nehmer  haben immer noch                                       Fr. 400'000.- abzuzahlen.
Wieviel hat die Bank  selber  in 20 Jahren bezahlt?                   20 x Fr. 125.-  =  Fr.  2'500-.  
Die Bank aber erzählt in den Zinsverhandlungen bei den Hypotheken-Verlängerung nach 20 Jahren, dass Sie den Betrag von  Fr.  400'000.- auch refinanzieren müsste, weshalb sie wegen nur kleiner Margen nicht soviel entgegen kommen könne - also ein Zins von 1-2 %  = 9'000 jährlich =  Fr. 90'000.- für die nächsten 10 Jahre brauche.

Haben Sie das Gefühl, Sie wären der Bank jetzt danach noch was schuldig ?    
Ihre Bank macht das Geld aus NICHTS. Ausser diesen Fr. 2500.- hatte sie nur noch Schreibarbeit  als Auslagen, welche sie oft als Gebühren einzieht.

Ich nehme an, Sie wären einverstanden mit der Rechnungen, welche die Banken anstellen,  falls diese das Geld von Sparern hätte beziehen müssen (wie früher). Das ist aber seit 1973 anders.
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